Donnerstag, 11. September 2014
Vorlesung "Unternehmensethik" an der Uni Liechtenstein
Die Universität Liechtenstein hat MMag. Dr. Peter Vogler einen Lehrauftrag für eine Vorlesungsreihe zum Thema "Unternehmensethik" im Bachelor-Studiengang "Betriebswirtschaftslehre" erteilt. Die 1-semestrige Lehrveranstaltung gibt einen Überblick über Fragen der allgemeinen Ethik, die für die Ökonomie relevant sind, über aktuell diskutierte Konzeptionen von Wirtschafts- und Unternehmensethik sowie über die Anwendung von Unternehmensethik in der Unternehmensführung.
Montag, 8. September 2014
Fachartikel zu kommunikativen und ethischen Aspekten einer organisationalen Krisenbewältigung
In einer Sonderausgabe einer Publikation der "slw - sozialen Dienste der Kapuziner" zu den Vorkommnissen in der "Bubenburg" in den Jahren 1950 bis 1980 veröffentlichte MMag. Dr. Peter Vogler einen Fachbeitrag mit dem Titel "Hoher Anspruch, grausame Wirklichkeit. Wir Krisen in sozialen Unternehmen bewältigt werden können". Lesen Sie den gesamten Artikel hier.
Samstag, 12. Juli 2014
Ö1-Beitrag über Unternehmensethik im 21. Jahrhundert mit Dr. Peter Vogler
Das Wissenschaftsmagazin "Dimensionen" des ORF-Programms Ö1 hat Dr. Peter Vogler zu seinen Thesen über Unternehmensethik interviewt. Daraus entstand der folgende Beitrag, der am Freitag, dem 11. Juli österreichweit ausgestrahlt worden ist: JETZT NACHHÖREN
Dienstag, 8. Juli 2014
"Spenden alleine reicht nicht!" - Fachbeitrag von Dr. Peter Vogler zu Führung & Ethik
Montag, 30. Juni 2014
Deutsches Netzwerk für Wirtschaftsethik (DNWE) empfiehlt Publikation von Dr. Peter Vogler
Das Deutsche Netzwerk für Wirtschaftsethik (DNWE) hat das Buch von Dr. Peter Vogler über eine praktisch-philosophische Grundlegung von Unternehmensethik rezensiert. Demnach bietet die Arbeit "für eine philosophisch geneigte Leserschaft (...) eine umfassende Erarbeitung des Themas Unternehmensethik. Für alle anderen Leser sind besonders die umfangreichen Begriffsbestimmungen von Interesse." Tobias Josua Siebel, forum wirtschaftsethik, Ausgabe 2/2014.
Die gesamte Rezension finden Sie hier: Download Ausgabe 02/2014 Forum Wirtschaftsethik.
Mittwoch, 18. Juni 2014
Imagevideo von "Liechtenstein Life" mit konzeptioneller und redaktioneller Beteiligung durch image3
Das Imagevideo des Vorsorge-Unternehmens "Liechtenstein Life" ist unter konzeptioneller und redaktioneller Begleitung durch image3 entstanden. Produzent war Hannes Wiederin von der gleichnamigen Filmproduktionsfirma.
Dienstag, 17. Juni 2014
Key Note bei der Region "am Kumma"
Die Vorarlberger Region "am Kumma" hat MMag. Dr. Peter Vogler eingeladen, auf der Versammlung der Gemeindemandatare das Hauptreferat zu halten. Unter dem Titel "Trend zur Optimierung des Eigennutzes - regionale Kooperation als Gegenentwurf" entwickelte der Unternehmens- und Kommunikationsberater seine Gedanken zum langfristigen Nutzen von Coopetition - auch auf Gemeindeebene.
Hier ein Kurzauszug aus dem Referat:
Das rein ökonomische Denken und Handeln ist weiter auf dem Vormarsch und kolonialisiert alle Lebensbereiche. Dabei wird vernünftiges Denken und Handeln mit Optimierung und Effizienz gleich gesetzt. Unternehmen sind in dieser Denkwelt dann vernünftig, wenn sie ihren Gewinn maximieren; der Einzelne oder eine Gruppe ebenso nur dann, wenn sie das Maximum ihres eigenen Nutzens anstreben.
Diese alleinige Orientierung am puren Eigennutz des Einzelnen oder von Gruppen hat Dr. Peter Vogler in seiner Forschungsarbeit über ethische Grundfragen in der heutigen Unternehmenswelt untersucht. Er kam unter anderem zum Schluss, dass wir mehr berücksichtigen sollten als rein betriebswirtschaftliche Kennzahlen, wollen wir rationale und verantwortungsvolle Entscheidungen treffen.
Dieses „Mehr“ sind vor allem 1. Grundprinzipien der gegenseitigen Anerkennung von fundamentalen Ansprüchen aller Menschen und 2. die Grundprinzipien von Verantwortung für unser Handeln. Beides sind notwendige Grundvoraussetzungen für langfristig erfolgreiche Kooperation, was eigentlich heißt, seine eigenen Wünsche willentlich zugunsten von legitimen Ansprüchen Anderer zu begrenzen.
Kooperationen sind also ein geeigneter Gegenentwurf zu rein ökonomischem Denken und Handeln; regionale Kooperationen umso mehr, als hier die Prinzipien des „ehrbaren Kaufmanns oder Bürgers“ noch gelten, da jeder jeden kennt und kaum etwas vertuscht werden kann. Sie sind zudem auch deshalb weiterhin unverzichtbar, weil wir als Einzelne oder Gruppen dauerhaft nicht überlebensfähig sind.
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