MMag. Dr. Peter Vogler hat dem Deutschlandfunk ein Experteninterview zur Stichwahl des österreichischen Bundespräsidenten am Sonntag, den 22. Mai 2016 gegeben. Hier der Link zum Beitrag,Hier zum Artikel auf der Website des DLF:
MMag. Dr. Peter Vogler hat dem Deutschlandfunk ein Experteninterview zur Stichwahl des österreichischen Bundespräsidenten am Sonntag, den 22. Mai 2016 gegeben. Hier der Link zum Beitrag,
Für das ORF-Funkhaus Vorarlberg hat MMag. Dr. Peter Vogler, Inhaber von image3, einen 10-minütigen Imagefilm konzipiert, getextet und redaktionell begleitet. Produzent, Regisseur und Kameramann war Nikolai Dörler, Inhaber von KSR, Cutter Thomas Fenkart.
Der Kommunikationsdienstleister image3 zeichnet für das Konzept und die Gestaltung des von der Vorarlberger Jägerschaft herausgegebenen Magazins "Lebensraum Vorarlberg" verantwortlich, Chefredakteur ist Inhaber MMag. Dr. Peter Vogler.
Die METZLER GmbH & Co. KG selbst
präsentierte in Spielberg innovative Werkstätten-, Werkzeug- und
Beschaffungslogistik-Lösungen. Sie sind allesamt darauf ausgerichtet, die
Produktivität und damit den Erfolg von produzierenden Betrieben zu steigern.
Für ein besonderes Highlight sorgte in dem Zusammenhang auch die GF Machining
Solutions. Das international tätige Unternehmen zeigte in Spielberg eine
lineare Fertigungszelle mit HSC - Fräsen, Senk- & Drahterosion inklusive
Zellmanagement. Mit dem neuesten Modell in der Drahterosion, der CUT E 350, wurde
eine absolute Neuheit für Österreich präsentiert.
Wertvolle Impulse zur
Standortsicherung liefert auch der in Spielberg erstmals präsentierte Branchenbarometer Produktion. Demnach zählen
dabei vor allem gute wirtschaftliche und politische Rahmenbedingungen mit
weniger Bürokratie (35%), qualifizierte Mitarbeiter (34%), Know how, F& E
und Technologie (24%) sowie Kundennähe (7%). Rund drei Viertel der Unternehmen
planen in diesem Jahr vielleicht (36%) oder ganz sicher (37%) wesentliche
Investitionen an österreichischen Produktionsstandorten. Beim Zukauf von externem
Know how werden von 90% die Integration von spezialisierten Kompetenzen sowie
von 100% die Erhöhung der Produktivität als wesentlich für die
Standortsicherung genannt.