Montag, 27. Januar 2020

image3 erstellt Krisenkonzept für Brenner Basis Tunnel

Die Projektgesellschaft Brenner Basis Tunnel SE hat den Kommunikationsdienstleister image3 (www.image3.eu) 2019 mit der Erstellung eines Krisenkommunikations-Konzepts beauftragt. Zunächst erfolgte eine eingehende Analyse der Kommunikations-Risiken sowie diesbezüglicher Stärken und Schwächen des größten Eisenbahn-Tunnelbau-Projekts der Welt. Diese Inventarisierung bot die Grundlage für eine Workshop-Reihe mit dem Führungskreis der Projektgesellschaft sowie der Kommunikations- und Sicherheitsabteilung des Tunnelprojekts.

Optimierung der Krisenkommunikation

Als Ergebnis des rund einjährigen Prozesses hat image3 ein Krisenhandbuch erstellt, welches Details zur Optimierung des Krisenmanagements und der Kommunikation im Krisenfall enthält. Unter anderem finden sich darin verschiedene Krisen-Szenarien sowie Checklisten und Vorlagen zu deren Bewältigung. Mittels einer internen Krisensimulation und einem damit verbunden Krisen- bzw. Medientraining wurden die Inhalte des Handbuchs überprüft. Zur Verankerung der erarbeiteten Inhalte sind weitere Schritte in Form von Schulungen und Trainings im Jahr 2020 geplant.

Das Projekt Brenner Basis Tunnel

Der Brenner Basistunnel ist ein flach verlaufender Eisenbahntunnel, der zwei Staaten miteinander verbindet. Er verläuft zwischen Innsbruck (Österreich) und Franzensfeste (Italien) auf einer Länge von 55 km. Im Mai 1994 wurde im Süden von Innsbruck eine Eisenbahnumfahrung, der sogenannte „Inntaltunnel“ eröffnet. In diesem 12,7 km langen Tunnel befindet sich eine Anbindung an den Brenner Basistunnel.  Personen- und Güterzüge, die auf dieser Strecke reisen, befinden sich daher zusätzlich zum BBT einige Kilometer lang im Inntaltunnel. Diese insgesamt 64 Tunnelkilometer werden künftig zur längsten unterirdischen Eisenbahnverbindung der Welt.

Niederösterreichischer PR-Lehrgang erneut ausgezeichnet


Bildergebnis für wifi niederösterreich

Das WIFI Niederösterreich (www.noe.wifi.at/) bietet einmal pro Jahr in Kooperation mit image3 (www.image3.eu) eine österreichweit anerkannte praxisorientierte Berufsausbildung. Dies bestätigt der PRVA (Public Relations Verband Austria) mit der Verleihung des Prädiakats „PRVA geprüft“. Der Diplomlehrgang „Public Relations und digitale Kommunikation“ erhält diese Auszeichnung, welche drei Jahre lang gilt, bereits zum zweiten Mal.

Der PRVA überprüft unter anderem, ob das Lehrangebot ausreichende Standards bei der technischen Infrastruktur, den Lehrinhalten sowie den Lehrbeauftragten anlegt. Dies ist laut dem dafür eigens erstellten Gurtachten der Fall. Darüber hinaus wird festgestellt, dass der Vermittlung von praxisrelevanten Inhalten mit einer starken Betonung der Praxis Vorrang gegenüber der Wissenschaftlichkeit eingeräumt wird. Die nächste derartige Überprüfung steht in drei Jahren an.

„Das Ergebnis der Begutachtung durch den Branchenverband PRVA entspricht der praxisorientierten Ausrichtung des Diplomlehrgangs. Auch gibt es uns Hinweise darauf, dass die Digitalisierung in der Kommunikation weiter an Bedeutung gewinnt. Das haben wir bei der Neuauflage des Programms ab Herbst mit dem Ausbau der Inhalte zum Erwerb digitaler Medienkompetenz schon berücksichtigt“, sagt Lehrgangsleiter MMag. Dr. Peter Vogler, Geschäftsführer von image3.

Der weiter entwickelte Diplomlehrgang „PR und digitale Kommunikation“ schließt mit einem Diplom ab und qualifiziert zur Ausübung sämtlicher inhaltlicher Kommunikationsaufgaben von NPO (Non Profit Organisationen) und KMU (kleine und mittlere Unternehmen). Der Lehrgang verbindet neueste theoretische Kenntnisse mit nützlichem praktischem Wissen. Der Diplomlehrgang startet das nächste Mal am 6. März und endet im Juli 2020.